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/showthread.php 28 require_once
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/global.php 20 require_once
/showthread.php 28 require_once
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/inc/init.php 235 pluginSystem->load
/global.php 20 require_once
/showthread.php 28 require_once
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/global.php 20 require_once
/showthread.php 28 require_once





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Brighton
#1
Liebe Forum-Mitglieder,
ich hätte jetzt noch eine Frage zu Brighton. Wenn schönes Wetter ist, würde ich gernen einen Tag (oder halben) nach Brighton fahren. Könnt ihr mir bitte sagen, wie ich dort am günstigen hinkomme bzw. von wo (ich wohnne Nähe Paddington) und wielange ca. die Fahrzeit ist...
DANKE!!!
Liebe Grüße
nydoll
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#2
Guck mal hier im Forum, da gibts schon etliche Tips zur Fahrt nach Brighton:
z.B.
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Nur lesen mußt du jetzt noch selbst... Winken
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#3
Ich häng hier mal meinen Reisebericht über Brighton & London dran.

Eigentlich war für die diesjährige London-Tour ein Abstecher nach Brighton geplant.
Daraus wurde dann eine Tour nach Brighton - mit einem Abstecher nach London.
 
Um 7:45 Uhr landete der Flieger in Stansted. Mit dem Zug ging es weiter bis Tottenham Hale. Dort holten wir uns an der Info vor dem Bahnhof noch eine Oyster-Karte und fuhren mit der Tube bis zur Victoria-Station.
In der Coach-Station gaben wir für £ 5,50 unser Gepäck ab. Ich hatte wieder meine Ikea-Reisetasche dabei, in die wir unsere beiden Rucksäcke stopften. So mussten wir nur ein Gepäckstück bezahlen.


Dann fuhren wir mit dem Bus No.52 vom Grosvenor Garden über Knightsbridge bis zur Royal Albert Hall  . Nachdem ein paar Bilder vom Albert-Memorial geknipst waren, holten wir uns um 10:30 Uhr, im Erdgeschoss der Hall, die Tickets für die Besichtigung. Und mit dem 2for1-Gutschein kostet der Eintritt auch nur £ 7,25 pro Person. Eine gute Stunde dauerte die geführte Tour durch diesen Musik-Tempel. Unten im Stalls waren gerade Aufbauarbeiten für das nächste Konzert im Gange. In der Loge, direkt neben der Queens-Loge, machten wir eine längere Pause. Dann ging es ganz nach oben zu den Stehplätzen. Immer mit rockiger Musikbegleitung, durch die Proben, die gerade auf der Bühne liefen.
   

Danach nahmen wir den Bus No 452 und fuhren zum National Army Museum in der Royal Hospital Road. Der Eintritt ist kostenlos und man erfährt etwas über das britische Heer. Aber die Ausstellung ist nicht umwerfend. Wenige Exponate, ein paar Info-Tafeln, nichts, was man unbedingt gesehen haben muss.
   

Von dort gingen wir zu Fuß über die Albert Bridge und durch den Battersea-Park. Vorbei an der Peace Pagode, und hin zum Battersea-Pier. Mit dem Wetter hatten wir mal wieder richtig Glück. Es waren um die 13 Grad, strahlende Sonne, etwas windig.

Um 14:15 Uhr waren wir dann am Battersea-Power-Station-Pier, um mit dem Boot einmal ganz durch London zu fahren. Mit dem Boot RB2 ging es bis Bankside und dann weiter mit dem RB1 bis Canary Wharf. Mit Umsteigen dauert die ganze Fahrt eine gute Stunde. Man kann jetzt die Boote auch mit der Oyster oder Kreditkarte bezahlen. Es stehen, neben den Ticket-Automaten, jetzt auch yellow card reader am Pier. Vor dem Betreten und nach dem an Landgehen toucht man seine Karte.
Die Bootsfahrten sind nicht im daily price cap der Oyster enthalten.
 
In Canary Wharf angekommen, stand der Besuch des Dockland Museum auf unserem Plan.
   

Hier erfährt man auf mehreren Etagen alles über das alte Gebäude selber, über den Übersee-Handel, die Handels-Schifffahrt im Allgemeinen und über verschiedene Handelsgüter wie z.B. Tabak, Tee und Sklaven. Die Ausstellung ist richtig gut gemacht. Es gibt viele gute Exponate, eine alte "Hafenstadt" als Nachbau zum Durchgehen und sehr gute Beschreibungen zum Nachlesen. Der Eintritt ist frei, wie in allen öffentlichen Museen, und ein Besuch lohnt sich wirklich. Bei schönem Wetter kann man auch noch direkt neben dem Museum in einigen Pubs und Restaurants - mit Blick aufs Wasser - etwas Zeit verbringen.

Mit DLR & Tube fuhren wir danach zum Oxford Circus. Ein kleiner Bummel durch das Kaufhaus Liberty schloss sich an. Ein beeindruckendes Gebäude, mit ungewöhnlicher Architektur.
Es wurde hauptsächlich aus Holz gebaut, ähnlich wie ein Fachwerkhaus. Auch im Inneren ist die Architektur sehr fein und besteht größtenteils aus Holz. Es gibt Fahrstühle, die mit Holz verkleidet sind und von oben hat man einen super Blick in die großen Lichthöfe im Inneren des Gebäudes.
Dieses viele Holz ist der Grund, warum “Liberty” auch als Schiffskaufhaus bekannt ist. Das Holz stammt von der HMS Hindustan, die 1805 vom Stapel lief, um Gewürze aus Indien zu importieren. In den 1820er-Jahren wurden Teile des Rumpfes an Liberty verkauft und in dem Gebäude verbaut.
   

Danach gingen wir zum Essen in den Irish Pub O’Neill’s in der Great-Marlborough-Str. Hier muss ich sagen, ich habe schon besser gegessen. Das Bier war OK, aber das Essen entsprach eher der Qualität von britischem Essen aus den 1980-er Jahren; rohes Gemüse, geschmackloser Fisch, pappige Steaks-&-Ale-Pie und langweiliges Mash. Das Ganze dann noch für knapp 40€ für zwei Essen und zwei Bier  - das war nix!
Es geht halt nichts über Wetherspoon und Co.
 
Nach dem Essen wurde es Zeit, um mit der Tube wieder zur Victoria-Station zu fahren. Die Koffer mussten ja auch noch in der Coach-Station abgeholt werden. Und die Zugtickets, die ich zuvor übers Internet bei Southern gebucht hatte, mussten wir noch am Automaten ausdrucken. Das war ganz einfach. In einen der großen Fahrkartenautomaten in der Bahnhofshalle die Kreditkarte stecken, mit der man zuvor im Internet über National-Rail das Ticket bezahlt hat. Den Automaten kann man auf „Deutsch“ umstellen. Dann den Code eingeben, den man bei der Buchung per Mail erhalten hat und schon werden die Tickets ausgedruckt. Durch die frühzeitige Buchung übers Netz  konnten wir Tickets für £ 5,00 pro Person und Fahrt bekommen.
Wenn man kurzfristig bucht, kann der Preis schnell mal auf £ 29.70 pro Person und Fahrt hoch gehen.
 
Um 19:25 Uhr war Abfahrt ab London Victoria und um 20:35 Uhr erreichten wir Brighton. Mit dem Taxi, die stehen direkt vor dem Bahnhof, fuhren wir für £ 5,00 die kurze Strecke bis zum Hotel. Dann checkten wir im Travelodge Brighton Seafront in der West-Street ein
Eigentlich wollten wir ja nur einen Abstecher nach Brighton machen, aber auf der Travelodge-Seite hatte das Hotel, das fast direkt am Meer liegt, super Angebots-Preise. Also hatte ich dort ein Standard-Zimmer für zwei Nächte zum Saver-Preis von £ 63,00 gebucht.
 
Beim Ein-Checken fragte ich gleich nach einem Zimmer mit Meerblick in der obersten Etage. Da war aber leider nichts mehr frei. Wir bekamen ein Zimmer in der 4. Etage, nach vorne zur Hauptstraße raus. Zu dieser Jahreszeit aber kein Problem. Wir konnten bei offenem Fenster schlafen, ohne dass es zu viel Lärm von Feiernden auf der Straße gab. Das Hotel hat 8 Etagen. Auf jeder Etage sind 20 Zimmer. Im Sommer wird es dort bestimmt richtig voll und auf der Straße laut. Aber jetzt im März waren nicht so viele Gäste dort. Über die Standards bei Travalodge brauche ich wohl nicht viel sagen. Die Zimmereinrichtung mit Nasszelle ist fast überall gleich. Hier gab es noch ein älteres Bad, ca. 150 x 220 cm, mit Fliesen an den Wänden. Das Haus selber scheint erst vor Kurzem renoviert worden zu sein. Empfang, Bar, Frühstücksraum, Flure, Treppenhaus & Lift sehen neu und frisch aus. Auch unser Zimmer war groß genug, frisch gelüftet  und hatte ein Fenster, welches man einen kleinen Spalt öffnen konnte. Ein kleines bisschen vom Meer konnten wir am nächsten Morgen dann doch vom Zimmer aus sehen. Aber den besten Blick hat man natürlich aus Zimmer 818 oder 820 in der obersten Etage. Das Frühstücksbüfett  ist in jedem Travelodge gut und reichhaltig. Ich hatte continental breakfast für £ 5,95 (Toast, Croissants, jede Menge Cornflakes, frischen Obstsalat (nicht aus der Dose), Joghurt, Milch, Honig, Marmelade, Nutella, Butter (leicht gesalzen), Margarine, Saft, div. Kaffee- & Tee- Sorten). Es gibt auch full english breakfast (also continental & die warmen Sachen zusammen) für £ 8,50. Man muss das Frühstück nicht gleich bei der Reservierung des Zimmers mit buchen. Man kann auch morgens einfach an die Bar gehen, sein Geld dort lassen (£ 5,95 oder £ 8,50) und frühstücken. Oder man geht zum Frühstücken in den Wetherspoon-Pub „The Bright Helm“.
Der liegt 100 mtr neben dem Hotel Travelodge Brighton Seafront.
   
[Bild: images?q=tbn:ANd9GcTDQQvNhC_SVNSwHuk0tbj...-OZu2RldKQ]
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#4
Am Dienstagmorgen, nach einem ausgiebigen Frühstück, führte unser erster Weg zum Churchill Square Shopping Centre und von dort direkt zum Strand. Wir besorgten uns Tickets für den British Airways i360 Turm . Mit unseren 2for1-Gutscheinen gab es mal wieder zwei Eintrittskarten zum Preis von einer. Also zahlten wir nur £ 8,25 pro Person. Um 12 Uhr startete uns 30-Minuten "Flug" bis in 138 Metern Höhe. Der i360 hat damit, nach dem Hochhaus "The Shard" in London, die zweithöchste öffentlich begehbare Aussichtsplattform im Vereinigten Königreich und ist auch der höchste Aussichtsturm in Großbritannien.
   

Danach gingen wir zum Sea-Life . Auch hier kamen wieder die 2for1-Gutscheine zum Einsatz.

Nun wurde es Zeit für einen Snack den wir auf dem berühmten Brighton-Palace-Pier holen wollten. Aber wir waren wohl etwas zu früh dran in der Saison. Von den kleinen Buden hatte kaum eine geöffnet. Es war auch nur eine kleine Anzahl an Fahrgeschäften in Betrieb. Einzig die Halle mit den Spielautomaten war sehr gut besucht. Also entscheiden wir uns Richtung Innenstadt zu ziehen.

Im Wetherspoon-Pub „The Post & Telegraph“ gab es dann ein ordentliches Lunch.
Fünf Stück Southern-fried chicken strips, honey glaze, made with Jack Daniel’s Tennessee Honey,
Coleslaw and chips für £ 6,35 und einen Ultimate Burger with maple-cured bacon, cheese, signature burger sauce and gherkin inkl ein Pint of  Doom Bar für £ 8,25. Danach waren wir satt und zufrieden.
 
Am Nachmittag schlenderten wir die Gardener-Street entlang und sahen uns die vielen kleinen Läden an. Von dort gingen wir weiter durch die Straße Kensington Gardens, mit ihren noch viel ausgefalleneren Geschäften, bis wir zum Victoria Gardens kamen wo wir eine Pause einlegten.
   
 
Dann gingen wir zurück zum Hotel, machten uns frisch, bevor wir wieder los zogen. Für den Abend hatte ich im Vorfeld Musical-Karten für das Theatre Royal Brighton besorgt. Es gab "Club Tropicana". Eine Komödie mit den größten Hits der '80-er. Schon zu Beginn der Aufführung spornte der „Club- Animateur“ die Zuschauer zum mitmachen an. Und nach kurzer Zeit herrschte Partystimmung im Theater. Ich hatte die billigsten Plätze ganz oben gebucht. Aber diese kleinen Theater werden meistens nicht ganz voll. So erlebte ich es mal wieder, dass wir vom Theater umgebucht wurden. Die Gallery wurde gar nicht erst geöffnet. Statt auf £ 15,00 Plätzen saßen wir dann auf super Plätzen in der 2. Reihe vom Second Circle. Plätzen die eigentlich £ 45,00 kosteten.
Nach einem vergnüglichen Abend schlenderten wir so 22:00 Uhr zurück zum Hotel.
 
Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, machten wir uns auf den Weg zu „The Lanes“. In den historischen engen Gassen von Brighton wimmelt es nur so von Vintage-Kleidung, Antiquitäten und Schmuck. Dieses Viertel entstand im späten 18. Jahrhundert. So viele Schmuck-Läden auf einen Haufen habe ich noch nie gesehen. Und einen ganz tollen Merchandising-Laden, wo es alles für Harry-Potter-Fans gibt. Im Schaufenster hing ein Nimbus 2000 und jede Menge Zauberstäbe waren aufgebaut. Man fühlte sich direkt wie in der Winkelgasse.
 
Weiter führte unser Weg zum Royal Pavillon . Mit dem 2for1-Gutschein gab es wieder zwei Eintrittskarten zum Preis von einer. Dazu holten wir uns dann noch den Audio-Guide. Diesen  Vergnügungspalast ließ der Prince of Wales, der spätere Georg IV., in den Jahren 1815 bis 1822 bauen. Seine Vorbilder waren die indischen Mogulpaläste. Mit seiner Innenausstattung im chinesischen Stil ist der Pavilion der exotischste Palast in Europa. Mit dem Audio-Guide kann man sich in aller Ruhe in ca. 1 ½ Stunden alles ansehen.
 
Jetzt wurde es auch schon wieder Zeit für eine Lunch-Pause. Wir hatten uns für das „Bon Appetit“ in der North Street entschieden. Ein all-you-can-eat – Buffet mit internationalem Touch. Für £ 8,90 pro Person gab es verschiedene Gerichte. Zum Beispiel ein großes Vorspeisen-Buffet mit Salat und spanischen Tapas, indisches Curry, scharfes Tai Hühnchen, chinesisches Rindfleisch in Zwiebelsoße, natürlich Fish & Chips, Pizza, Nudeln mit Soße und zum Nachtisch Kuchen und Pudding.
 
Nach dem Essen war noch etwas Zeit übrig. Also schlenderten wir noch einmal zum Pier, schnappten uns einen der kostenlosen Liegestühle und machten eine kleine Siesta in der Sonne.
 
Gegen 14:00 holten wir unsere Koffer im Hotel ab. Das Travelodge Brighton Seafront ist eines der wenigen Travelodge-Hotels mit eigenem Koffer-Aufbewahrungs-Raum. War echt super der Service. Morges beim Aus-Checken bekamen unsere Koffer ein Bändchen mit unserem Namen drauf und wurden dann gegenüber der Rezeption in einem Raum weggeschlossen. Bei Abholen brauchten wir nur unseren Namen sagen und die Koffer wurden wieder hervor geholt.

Mit dem Taxi ging es dann zurück zum Bahnhof. Ein Taxi-Stand ist fast direkt vor dem Hotel.
Um 14:30 fuhren wir mit dem Zug zurück nach London Victoria um von dort mit Tube und Stansted-Express weiter zum Flughafen zu fahren.

Pünktlich um 19:20 Uhr startete der Flieger und um 22:40 waren wir wieder in Hannover.


Angehängte Dateien
.pdf   Speisekarte Wetherspoon.pdf (Größe: 1,56 MB / Downloads: 5)
[Bild: images?q=tbn:ANd9GcTDQQvNhC_SVNSwHuk0tbj...-OZu2RldKQ]
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#5
Vielen Danke für den Bericht! Smilie
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#6
Danke für den Bericht, Matz! Ist mal eine ganz andere Taktik.
Wie war denn die Fahrt im British Airways Turm? Lohnt es sich?
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#7
Danke für den Bericht. Brighton steht bei unseren nächsten besuch auch auf der liste.
London du fehlst mir.
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#8
Der British Airways i360 hat mir richtig gut gefallen. Und das obwohl ich mich auf der  5. Stufe einer Leiter eigentlich schon unwohl fühle. Aber der Turm hat nicht ein bisschen geschwankt. Die Kapsel dreht sich auch nicht um die Säule. Sie fährt einfach nur in einem recht angenehmen, langsamen Tempo nach oben. Man kan bis zu den Seven Sisters sehen. Aber das Glas stört beim Knipsen mit dem Handy. Oben ist dann eine Pause und man kann in aller Ruhe den Ausblick genießen.  Apropos Ruhe: Bei unserer Tour waren nicht so viele Besucher an Board. Aber ich habe von Touren mit zwei bis drei Schulklassen gehört. Da soll es dann etwas turbulenter zu gehen. In der Kapsel befindet sich auch eine ganz kleine Bar. Da haben sich einige gleich zum Anfang erst mal ein Gläschen Sekt geholt. War also ganz witzig der Törn.


   
Kapsel von unten

   
Ausblick nach Süden

   
Ausblick nach Norden
[Bild: images?q=tbn:ANd9GcTDQQvNhC_SVNSwHuk0tbj...-OZu2RldKQ]
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#9
Cool, das ist was für mich! Ich kriege zwar auch beim Gardinenaufhängen schon Höhenangst auf der Treppenleiter, aber auf Aussichtstürme, Riesenräder, Sprungschanzen, etc. muss ich immer rauf. Sehr glücklich

Muss ich mal meiner Mum zeigen; wir hatten letztens noch die Rede von Lücken zw. Brettern auf ner Zugbrücke (und ziehen sie damit immer auf) und da hat sie mir erzählt, wie sie so "mutig" war und in Brighton über den Pier gegangen ist - aber nur da, wo von unten noch ein Brett oder was drunter war und die Lücke geschlossen hat.
Und so´n Turm, bzw. gläserne Aufzüge die in "luftige" Höhen gehen, sind für sie auch ganz schlimm. Da bekommt sie wsl schon Herzklopfen, wenn sie die Bilder am PC sieht. Dodgy
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#10
@Matz
Das ist echt interessant mit dem British Airways i360 , hab zwar auch leicht bammel in hohen lagen , aber mir geht es wie Gazza. Wenn ich die Möglichkeit habe auf eine schöne Aussicht dann muss ich da rauf. Zu 100 Prozent alleine , den meine Frau geht ja noch nicht einmal auf das London Eye. Hab schon alles versucht. Ohne Erfolg.
London du fehlst mir.
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#11
Im Sommer 2017 habe ich mit meiner Frau unseren Hochzeitstag in Brighton verbracht. Zur Feier des Tages sind wir auch auf den i360 gefahren und waren begeistert. Zugegeben, mir hat die ausgefallene Technik besser gefallen, als der Blick von oben. Die Aussicht ist zwar wirklich nett, aber Brighton von oben ist jetzt keine echte Schönheit. Aber wenn man da ist, sollte man die Fahrt ruhig einmal gemacht haben.

Die Bar in der Kapsel bietet übrigens nur Produkte aus der nahen Region an. Der Sekt ist daher ein (hervorragender) englischer Sparkling Wine. Schräg gegenüber vom Turm, auf der anderen Seite der breiten Hauptstraße haben wir dann noch ein sehr gutes und authentisches Chippy entdeckt, wo es exzellente Fish'n Chips gibt, deutlich schmackhafter als die überteuerten am Pier.
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