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    london-tour.de Fragen und Informationen zum Thema London Reiseberichte und andere Themen London 11-02.-16.02.2026

     
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    London 11-02.-16.02.2026
    Gazza
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    Super Moderator

    Beiträge: 1.738
    Themen: 75
    Registriert seit: Jun 2007
    Bewertung: 11
    #1
    Gestern, 15:00 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 15:08 von Gazza.)
    So, dann entlasse ich mal einen weiteren Bericht hinaus ins www... 


    Mittwoch 11.02.26, Tag 1

    Nach dem „Fail“ mit British Airways im Dezember 2024 hatte ich dieses Mal wieder Ryanair gebucht. Das reicht für London vollkommen, zumal es auch insb. am Flughafen Hahn viel entspannter ist (und wohin ich auch nur eine Fahrtzeit von 45 Minuten habe).
    Ich hatte mir 2-3 Wochen vor der Reise schon mal Gedanken gemacht, wo ich denn parken soll – früher gab es etliche private Anbieter mit Shuttle in den umliegenden Ortschaften, die aber inzwischen reduziert wurden – und bin dabei noch auf 2 solcher Anbieter gestoßen, bei denen man auch den Schlüssel mitnehmen kann (bei einem wird das Auto nach außerhalb zum Parkplatz gebracht, aber das möchte ich nicht).
    Einen davon hatte ich angeschrieben und mich erkundigt, ob das Angebot noch aktuell sei. Als Antwort kam, dass es das noch sei, ich solle am Tag vorher anrufen, um einen Parkplatz zu buchen.
    Als ich dann nochmal nach der Seite und Parken am Hahn online suchte, sah ich plötzlich eine andere Seite, die mir bei meiner vorherigen Recherche nicht über den Weg gelaufen war. Auf dieser konnte man online buchen, so wie ich es von ähnlichen Seite kannte (Auswahl von Tag und Uhrzeit und automatischer Anzeige des Gesamtpreises). Als Bezahlart war auch Paypal möglich, dann sollte also auch eine Absicherung möglich sein und ich buchte einen Parkplatz.
    Als ich dann am 11.02. morgens im strömenden Regen dort hinfuhr, klingelte kurz vor Ankunft mein Handy und der Parkplatz rief an. Allerdings drückte ich den Anruf aus Versehen weg und rief auch nicht zurück, da ich wenige Minuten später eh dort war.
    Ich landete dann noch in der falschen Einfahrt, da das, was auf der HP als Büro angezeigt wird, die Einfahrt zum direkt daneben liegenden Gebrauchtwagenhändler war, der mich dann ans Tor nebenan verwies.
    Als ich dort auf den Hof fuhr, begrüßte mich ein Schild, dass man nicht selbst parken soll und ich wollte schon die entsprechende Nummer anrufen, als sich links ein Auto neben mich schob und mich der Fahrer fragend mit meinem Namen ansprach. Ich bejahte und er meinte, ich solle ihm bitte nachfahren. Was ich dann tat und wir fuhren ein Stück zurück, auf einen hinter irgendwelchen Schuppen liegenden Parkplatz.
    Das und die Tatsache, dass er einen Zuffenhausener Sportwagen fuhr und mich damit auch shuttelte, kam mir dann etwas komisch vor. (Nachdem ich mir das Foto beim Schreiben dieses Berichtes nochmal auf deren HP angesehen habe, habe ich gesehen, dass dies der angezeigte Parkplatz ist, nur war ich im dunklen da und das Foto wurde bei Tag aufgenommen. Ich bin irrtümlich davon ausgegangen, dass der an der eigentlichen Adresse zu findende Hof auch der Parkplatz ist – so gesehen, hatte doch alles seine Richtigkeit, nur ging das aus dem Vorgang nicht hervor).
    Als ich meinen Koffer dann abgegeben hatte (der Schalter hatte sogar 3 h vorm Abflug schon geöffnet, aber ein Mitarbeiter zeigte mir, wie ichs am self-check-in machen kann), ließ mir das ganze keine Ruhe und ich begann nochmal nach der Parkplatzseite zu googeln: wieso war die mir wenige Tage vorher nicht aufgefallen? Wieso erst jetzt, als ich was buchen wollte? Wie ausführlich ist das Impressum? Stimmt die angegebene Steuer-ID (was ich nicht checken konnte)? Und wieso hat die Seite nur 2 Bilder auf IG und 5 Bewertungen bei Google? Die sind doch bestimmt alle gefaked und von Verwandten oder selbst geschrieben…
    Und vor allem: was passiert bei meiner Rückkehr, wenn ich mitten in der Nacht in diese dunkle Ecke zum meinem Auto – sofern es dann überhaupt noch dort steht – muss?
    Am liebsten hätte ich alles stehen und liegen lassen und mein Auto dort wieder weggeholt. Da musste doch irgendwas nicht stimmen…
    Andererseits, jeder fängt ja mal klein an und wenn die diesen Service erst neu eröffnet haben, kann es auch noch keine zig Bewertungen geben, es wird schon gut gehen…
    Es half alles nichts und es war nun nicht mehr zu ändern, also konnte ich mich auch genau so gut zur Sicherheitskontrolle begeben. Dort ging es nur sehr langsam voran – einer, der 2 Durchgänge war nur geöffnet – aber ich hatte ja Zeit.
    Drinnen dann erst mal geschaut, in welchem der drei Shops die Cola am billigsten ist und 2 Flaschen für den Flug gekauft.
    Dann noch durch die Passkontrolle und die restliche Wartezeit konnte beginnen. Allzu lange dauerte es nicht und dann begann schon das Boarding.
    Da ich kein Priority Boarding hatte, dauerte es für mich etwas länger und außerdem durfte ich im Flieger meinen Rucksack nicht in die Boxen packen. Das ist (seit neuestem?) nur der Priority Kundschaft vorbehalten.
    Ich hatte es eh nicht vor und da der Mittelplatz in meiner Reihe zum Glück nicht belegt wurde, konnte ich den Rucksack dort davor und die Jacke dort drauf ablegen.
    Bis auf wenige kleine Ruckler war der Flug recht ruhig und ich döste mit nem Podcast auf den Ohren so dahin, bis die Geräusche und das Antippen des Boardmitarbeitenden, der mich drauf aufmerksam machte, die Rollos hochzuschieben, auf die nahende Landung hindeuteten.

    Die Landung erfolgte glaube ich früher als geplant, dafür büßte ich die gewonnene Zeit anschließend doppelt im Stansted Express ein, der nämlich unterwegs eine Zeit lang stand und dadurch eine halbe Stunde später ankam. Allerdings wurde am Display angezeigt, dass man bei einer Verspätung ab 15 min eine Entschädigung beantragen könne.
    Das versuchte ich später und am Folgetag auch, doch leider akzeptierte das Onlineformular meine Daten nicht, so dass ich 2 Tage später mal per Mail anfragte, ob ich diese Entschädigung auch und wenn ja, wie, beantragen könne.
    (2 Tage nach meiner Rückkehr kam eine Rückmeldung, in der man sich entschuldigte und mir 8 £ nochwas anbot und in einer 2. Mail bekam ich dann noch einen Link geschickt, über den ich meine BAC eingeben sollte, damit mir die Erstattung überwiesen werden kann. Doch was ist eine BAC und wo habe ich eine? Ich war schon dran zurück zu schreiben, dass ich aus Germany sei und daher nur eine IBAN hätte, welche ich aber nicht eingeben kann, als ich auf die Idee kam, mal nach meinem £-Währungskonto bei Revolut zu schauen, ob dort so was angegeben ist. Tatsächlich und der Support-Bot antwortete mir auch, dass darauf eingehendes Geld meinem Konto zugeordnet werden könne. Die Nummern ließen sich auch eingeben und dann bin ich jetzt mal gespannt, ob da auch was ankommt.)

    An der Liverpool Street Station angekommen, ging es noch gut 30 min mit der U-Bahn weiter. Vom Zielpunkt „Hammersmith“ war es dann nur noch ein Katzensprung bis zum Hotel. Da der check-in dort eh erst ab 15 h möglich war, war die Verspätung nicht so schlimm und ich konnte nun direkt ins Zimmer – das auf den ersten Blick einen guten Eindruck machte.

    Ich hatte mir ein paar Museen notiert, die keinen Eintritt kosten und die Tate Modern war das Museum, das mit 18 h am längsten geöffnet hat. Und in dem ich außerdem noch nie war.
    Also schwang ich mich, nachdem ich kurz mein Zimmer gecheckt und eine Reparatur gemeldet hatte (der Handtuchhalter im Bad war abgefallen, nachdem ich ihn nur mit einem Handtuch, berührt hatte), wieder in die U-Bahn und machte mich auf den Weg dorthin.
    (Funfact: die für den Folgetag versprochene Reparatur wurde natürlich nicht durchgeführt und auch der Zettel, den ich hinhing, als ich die Zimmerreinigung bestellt hatte, wurde gekonnt ignoriert.)

    Unterwegs stellte ich dann fest, dass ich die Uhrzeit und die Entfernung doch etwas unterschätzt habe und so war es schon 17 h, als ich das Museum betrat.
    Aber als „Power-Sightseer“ war das eigentlich kein Problem, ich habe glaube ich trotzdem so gut wie alle frei zugänglichen Ausstellungsräume geschafft.
    In der Zwischenzeit hatte es leider angefangen zu regnen und der Knirps lag noch im Hotel im nicht ausgepackten Koffer, so dass ich auf dem Rückweg leider nur mit Jacke und Kapuze durch den Regen musste. War nicht angenehm.

    An der U-Bahnstation Blackfriars plünderte ich erst noch den Tesco, denn ich hatte inzwischen richtig Hunger. Danach dann nochmal ein paar Meter, bevor ich endlich in eine (gut gefüllte) U-Bahn Richtung Hammersmith einsteigen konnte.

    Donnerstag 12.02.2026, Tag 2:

    Nachdem ich bei der letzten Tour vor etwas über einem Jahr die anderen Aussichtsplattformen erklommen hatte, war dieses Mal der Sky Garden (wieder) dran, für den ich damals kein Ticket bekommen hatte. Vor einigen Jahren war ich schon mal oben und weiß noch, dass das Wetter damals nicht so toll war. Da ich mich auch diese Jahr nicht drauf verlassen konnte/wollte, dass an einem Februartag in London die Sonne scheint, buchte ich mir sogar 2 Tickets an unterschiedlichen Tagen.
    Das Wetter war an diesem Morgen ok, zwar grau und diesig, aber es regnete (noch nicht). Die Sicht reichte immerhin um alles in der nahen und weiteren Umgebung zu sehen. Bis ans Wembley Stadion, dessen Hinweis an einer Scheibe angebracht war, reichte die Sicht allerdings nicht.
    Nach ausgiebigem Betrachten sämtlicher Dächer unter mir, drehte ich noch eine gemütliche Runde durch den Palmengarten, bevor ich wieder runter fuhr.
    Bevor ich mich an der Schlange zum Betreten des Sky Garden Gebäudes anstellen durfte, hatte ich noch eine Runde durch die anliegenden Straßen gemacht, da ich noch zu früh war. Dabei kam ich auch schon am Eingang zu „The Garden at 120“ vorbei, der mein nächstes Ziel an diesem Morgen war.
    Leider hatte es inzwischen angefangen zu regnen, so machte der Spaziergang oben nicht ganz so viel Spaß. Außerdem habe ich mir das ganze auch größer vorgestellt. War ganz nett, mehr aber auch nicht.

    Im Rahmen meines „for free“ Tages ging es von hier aus zur „Guild Hall Art Gallery & Roman Amphitheatre“. Unterwegs kam ich aber noch an einem Sainsburys vorbei und so gab es erstmal noch ein kleines „Meal Deal“, welches ich auf dem weiteren Weg zur Guild Hall verspeiste.
    Dort musste ich tatsächlich feststellen, dass ich hier noch nie war, oder ich habs vergessen, aber ich habe mich nicht erinnern können, das Gebäude schon mal gesehen zu haben. Auch im Innern nicht. Zumindest an das Amphitheater hätte ich mich bestimmt erinnern können.
    Wo ich allerdings vor einiger Zeit schon mal war, woran ich mich im Inneren aber auch nicht mehr ganz genau erinnern konnte, war das „Imperial War Museum“, meiner nächsten kostenlosen Station.
    In einer Zeit, in der Bilder von Kriegen leider (wieder) allgegenwärtig sind, war die Ausstellung irgendwie nicht so erschreckend. Und beim Anblick von Fotos eines gewissen Österreichers und dessen Schergen stieg automatisch die Wut auf diejenigen, die heutzutage meinen, mit einem blaubraunen Kreuz könne man alles Übel beheben.
    Weiter ging es danach wieder mit etwas, wo ich noch nicht war, nämlich der Shopping Mall in der Battersea Power Station.
    Leider musste ich mich dazu durch den Regen kämpfen – erst vom Imperial War Museum zur Bushaltestelle und dann von der Zielbushaltestelle zur Power Station, so dass ich dort trotz Schirm ziemlich nass ankam. Ich ließ mir dort dann auch viel Zeit und drehte meine Runden, um dadurch dem Regen Gelegenheit zu geben, sich draußen zu entleeren.
    Es gibt zwar auch hier eine Aussichtsplattform, allerdings kostet die Fahrt mit dem Lift dorthin 24 £, das war mir doch zu viel. Außerdem bei dem Wetter eh uninteressant.
    Wobei nicht auszuschließen ist, dass ich nicht doch irgendwann mal hoch fahre…
    Als ich dann alle Gänge abgeklappert hatte und mich wieder hinaus wagte, hatte sich der Regen doch tatsächlich weitestgehend beruhigt.
    Danach stand allerdings nichts mehr auf dem Plan für heute und ich trat die Rückfahrt nach Hammersmith an.
    In der dortigen U-Bahn-Mall kaufte ich noch etwas Verpflegung für den Abend und damit widmete ich mich dann im Zimmer meinen tgl. „administrativen Aufgaben“.


    Freitag 13.02.2026, Tag 3:


    Heute stand ein weiterer Punkt an, bei dem ich vor Ewigkeiten mal war, mich aber außer durch die Bilder im Fernsehen, an kaum noch was erinnern kann: Schloss Windsor.
    Da ich die Anfahrt nicht richtig einschätzen konnte, hatte ich mir für 12 h ein Ticket gebucht, das schätzte ich als grad so machbar ein.
    Ich hatte am Abend vorher hin und her gegoogelt, wie ich da am besten hin komme und auch unterschiedliches gelesen, was payg angeht.
    Zuerst musste ich aber mal mit der U-Bahn nach Richmond, von wo aus der Zug gehen sollte. Dort angekommen, kam ich was das Ticket anging, dann aber doch ins grübeln: zwar konnte ich vom U-Bahn-Gleis ohne Schranke zum Bahn-Gleis, allerdings war in Google Maps beim Zugabschnitt eine andere Bezahlmöglichkeit angezeigt, als beim U-Bahn-Abschnitt. Ich fragte daher mal vorsichtshalber eine Art Schaffner, der am Bahnsteig stand, ob ich ein extra Ticket brauche oder ob ich am Ziel den Button mit der Kreditkarte touchen könne. Er meinte, ich brauche ein Ticket und ich hätte noch 10 Minuten bis zum nächsten Zug, das Ticket könne ich oben am Eingang kaufen.
    Also ging ich hoch und verließ den Gleisbereich durch die Schranke und wollte mir am Automaten ein Ticket für nach Windsor holen. Auf dem Display wurde mir dann aber angezeigt, dass auch payg möglich wäre. Das verunsicherte mich dann wieder, weshalb ich doch lieber an den einen besetzten Schalter ging.
    Dort kaufte ich dann mein Ticket, fragte aber auch nach payg. Der Herr meinte dann, nach Windsor ginge das nicht, weils zu weit wäre, es wäre aber ohnehin der gleiche Preis.
    Kurz vor Windsor stieg eine Vorschulklasse aus 2-4 jährigen ein und prompt war es aus mit der Ruhe. Stattdessen kam auch noch Geruch dazu, denn kaum saßen die Kinder auf ihren Plätzen, wurden sie von den Betreuenden auch noch mit Reiswaffeln versorgt, so dass ich in mitten einer lauten Reiswaffelduftwolke saß. Danke auch.
    Leider stieg die Gruppe auch in Windsor aus und ich hoffte, dass sie nicht im Schloss sein werden, wenn ich später auch drin bin… Habe ich gestern im IWM schon gedacht, dass irgendwie immer mindestens eine Schulklasse in einem Museum ist, wenn ich es auch bin. Gefühlt verbringt halb Schul-London die Zeit in Museen, wenn ich auch da bin.
    Da ich noch etwas Zeit hatte und ich doch früher unterwegs war, als ich bei der Buchung dachte, flanierte ich noch etwas durch Windsor und sah dabei, dass sich die Kindergruppe auf dem Weg zum Schloss befand… (ja, sie waren später doch im Schloss, als ich es auch war und es waren sogar noch 2 weitere, ältere Vorschulklassen im Schloss. Aber mal ehrlich, bei aller „Liebe“ (*hust*), was sollen denn so kleine Kindergartenkinder in einer solchen Ausstellung? Da haben doch weder die Kinder, noch die anderen Anwesenden was davon. Da gibt es doch sicher andere und bessere Ausflugsziele).
    Da auf dem Ticket stand, dass man nicht früher als 10 min vor dem gebuchten Einlass kommen soll, weil auch eine frühere Anwesenheit kein früherer Einlass garantiert, musste ich abermals ein paar Minuten überbrücken. Ich spazierte also noch eine Nebenstraße am Schloss entlang und warf dabei noch einen kurzen Blick in die Kirche „Windsor Parish Church of St John the Baptist“ .
    Dann war es endlich Zeit, zum Schloss-Einlass zu gehen. Im Kassenraum war wie üblich ein Gang aus Bändern gebaut, den ich aber ohne weitere Leute vor mir bis zum eigentlichen Einlass gehen konnte. Puh, also zu den Hauptandrangzeiten, wenn sich hier die Besuchenden entlang schlängeln, möchte ich nicht hier sein. Ich empfand es im weiteren Verlauf später im Schloss jetzt schon ziemlich voll.
    Nachdem mein Rucksack durchleuchtet war, konnte endlich die eigentliche Besichtigung beginnen. Dazu gab es einen Audioguide, was ich normalerweise eigentlich nervig finde, aber heute waren die kurzen Audios und Videos sogar ganz interessant. Ich hörte sie weitestgehend alle ohne zu spulen an. Nur in der „St George’s Chapel“ wars dann nervig, weil gefühlt jeder 2. Satz war, dass man gerne an einem der hier stattfindenden Gottesdienste teilnehmen könne.
    Ich hielt mich am Ende 2,5 h Stunden im Schloss auf, was für meine Verhältnisse eine kleine Ewigkeit war. Es war aber auch wirklich sehr interessant. Schade nur, dass man im Inneren nicht fotografieren durfte.
    Danach spazierte ich nochmal ein bisschen durch Windsor und folgte dem Pfeil zum Eingang zu „The long Walk“ – dem 4,2 km langen, schnurgeraden Weg durch den Park. Ich lief die Strecke natürlich nicht ab, sondern staunte nur, wie endlos lang und gerade sie sich durch den Park zieht.
    Danach gab’s dann mal ein Mittagessen in Form eines Meal Deals von M&S, mit dem ich mich auf den Weg zum Bahnhof machte. Dort kam ich zufällig gerade richtig an, denn wenige Minuten später fuhr ein Zug nach Richmond zurück.
    Dummerweise war es, als ich im Anschluss in Hammersmith ankam, eine Uhrzeit, die zu spät war, um noch irgendwas zu machen, allerdings eigentlich auch zu früh, um schon ins Hotel zu gehen. Ich erkundete also noch die nähere Umgebung in Form einer Einkaufsstraße, die ich einmal hoch und runter lief. Da ich anschließend aber wirklich nicht mehr wusste, was ich noch machen soll und es auch ziemlich kühl war, zog ich mich doch ins Hotel zurück.


    Samstag 14.02.2026, Tag 4:

    Eigentlich hätte ich ja für heute nochmal ein Ticket für den Sky Garden gehabt. Da dort aber am Donnerstag um die gleiche Zeit schon mächtig Betrieb war und heute auch noch Valentinstag war, wollte ich mir das doch nicht nochmal antun, und habe das Ticket früh morgens storniert.
    Dummerweise war heute allerdings der sonnigste Tag meines Aufenthaltes und man hätte vermutlich ein paar Meter weiter gesehen als am Donnerstag. Naja, egal.
    Stattdessen fuhr ich heute morgen als erstes zur Southwark Cathedral, wo ich nochmal nach Hodge, dem Kirchenmietzerich schauen wollte. Heart Ich musste ihn auch nicht lange suchen, denn er saß innen vor der Tür zum Innenhof und schaute hinaus. 
    Als ich auf ihn zu ging, zog er es allerdings vor, sich in Bewegung zu setzen und sich einen anderen Platz zu suchen. Da ich ihm nicht nachlaufen wollte, „besichtigte“ ich erstmal diese Ecke der Kirche, bevor ich nochmal schaute, wo er ist. Ich traf ihn dann auf der anderen Kirchenseite und auch da konnte ich ihm nur wenige Augenblicke beim sitzen zusehen, bevor er sich wieder in Bewegung setzte. Da ich ihn ja auch nicht verfolgen wollte, setzte ich den angedeuteten Rundgang in der Kirche fort und war kurz darauf auch fertig, ohne Hodge nochmal gesehen zu haben.
    Als nächstes wollte ich zum British Museum. Zwar hatte ich gestern Abend gesehen, dass man dafür ein kostenloses Ticket buchen sollte, doch so ganz ernst hatte ich das nicht genommen. Ich ging eigentlich davon aus, dass ich mir spontan eins buche, wenn ich dort an der Tür stehe. Doch als ich dort stand, sah ich, dass es für diese Zeit online nichts mehr zu buchen gab. Das nächste freie Ticket gab es erst für kurz nach 14 h. Zwar ist es mMn unmöglich, dieses große Museum auszuverkaufen und man hätte wohl auch vor Ort noch Tickets bekommen können, doch da auch auf der HP stand, dass es heute wohl busy sein könne und der Besucherstrom durch die abgesteckten Bänder stetig floß, entschied ich mich doch, woanders hin zu fahren.
    Das Barbican Center war dann eben das Ziel.
    Auch da war ich vor Ewigkeiten schon mal gewesen, wollte aber nochmal genauer schauen, was es da zu sehen gibt. Wenn ich das richtig verstanden habe, gibt es da Konzertsääle, Kinos und eine Bücherei, also nichts, was mir weiterhalf. Die vorhandene Ausstellung interessierte mich nicht, also spazierte ich stattdessen gemütlich durch den Innenhof und schaute mir die Teich- und Fontänenanlage an. Im Anschluss erklomm ich noch die ein oder andere Treppe und Rampe zwischen den versch. Gebäudeteilen, bevor ich dem Schild zur U-Bahnstation folgte.
    So ganz langsam näherte sich der Tag dem Höhepunkt, dem erneuten Besuch des Musicals „The Book of Mormon“ und ich wollte mich schon mal in diese Richtung begeben.
    Ein klein wenig Zeit war aber doch noch, so dass ich der National Portrait Gallery noch für knapp 45 Minuten einen Besuch abstattete. Da diese ja ebenfalls keinen Eintritt kostet, kam es nicht drauf an, wieviel ich mir ansehen kann.
    Anders als im Dezember 24 hatte ich das Ticket fürs Musical dieses Mal im Voraus gebucht. Ursprünglich wollte ich es zwar wieder vor Ort spontan über die Ticket Box am Leicester Sq kaufen, da aber auf vielen Onlineplattformen schon Tickets für die in Frage kommenden Nachmittagsvorstellungen weg waren, bzw. meist nur noch teurere Plätze vorhanden waren und ich feststellen musste, dass sonntags, wann ich den Nachmittag eigentlich gemütlich in einem Theater verbringen wollte, gar nirgends gespielt wird, war mir das Risiko zu hoch und ich schaute, wie ich Preis-Leistungstechnisch am besten wegkomme. Der Platz, den ich dann letztendlich gebucht hatte, wurde in den Bewertungen mit „viel Platz, gute Sicht, aber man sieht den oberen Teil der Bühne nicht, weil man die Empore über sich hat“ beschrieben. Da die Decke aber nur bei einem Schild, dass am Anfang von oben über der Bühne hängt, stören würde, vertraute ich dieser Bewertung und schlug zu.
    Es war dann tatsächlich so wie beschrieben. Zwar war mein Platz vor 2 Jahren in einer der ersten Reihen direkt vor der Bühne besser (und sogar etwas billiger), aber mit dem heutigen Platz konnte ich durchaus leben.
    Und es war wieder ein bitterböser und unbedingt empfehlenswerter Spaß…
    Danach war es dann wieder eine Zeit, die für nichts halbes und nichts ganzes mehr zu gebrauchen war, also kämpfte ich mich durch die Menge rund um Leicester Square und Picadilly Circus und fuhr zum Hotel zurück.



    Sonntag 15.02.2026, Tag 5:

    Da es heute morgen leider wieder ziemlich stark regnete, riss ich mir kein Bein aus, um vor meinem einzigen Termin um 12 h noch was anderes zu sehen.
    Und eben weil ich dadurch alle Zeit der Welt hatte, plante ich die Fahrt zum Wembley Stadion so lange zu strecken wie möglich und fuhr daher mit dem Bus dorthin. Somit war ich vom Hotel, wo der Bus direkt auf der anderen Straßenseite abfuhr, inkl. einem Umstieg, eine gute Stunde unterwegs. Allerdings war ich dann immer noch zu früh.
    Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, mich im Stadionshop mit dem ein oder anderen einzudecken, da im England Online-Fanshop das ein oder andere gut reduziert war (da wollte ich wg. des Portos nicht bestellen).
    Vor Ort sah die Sache dann aber anders aus – die einen Sachen waren scheinbar nicht vorhanden, die anderen nicht so weit reduziert wie online – und da ich mir vor nicht ganz nem 1 1/2 Jahr schon einen Hoodie hier gekauft hatte, setzte die Vernunft ein und ich ließ es bleiben. So viel hatte sich in der Kollektion nämlich gar nicht getan.

    Da es immer noch regnete, war ich zumindest froh, mich im Außenbereich unterstellen zu können. Irgendwann wurde es dann aber Zeit den Weg zum eigentlichen Startpunkt der Stadiontour anzutreten. Dort angekommen, hing da allerdings ein Wegweiser, dass aufgrund Bauarbeiten der Start ein paar Blöcke weiter erfolgt. Dadurch musste ich leider noch ein paar Meter länger durch den Regen laufen.
    Nach der Taschenkontrolle bekam man noch ein Bändchen und fuhr dann eine Rolltreppe hoch, wo man vor einer Werbewand Fotos mit einer Kopie des FA Cup Pokals machen konnte. Ich weiß zwar nicht, was die Bilder kosteten, aber ich wollte eh keins machen. Und damit der Touri auch noch weitere GBP da lässt, gab es hier auch noch einen kleinen England Fanshop, in den man mehr oder weniger „getrieben“ wurde.
    Die Führung an sich dauerte dann sogar richtig lange (1 3/4 h) und endete – natürlich – im großen Fanshop.

    Vorher, als ich mir den Stadionplan angesehen hatte, habe ich gesehen, dass es ganz in der Nähe ein „Designer Outlet Center“ gibt, mit Marken, die ich ganz interessant finde (NB, TNF, Nike, adidas, GAP, New Era, etc.). Da es inzwischen mal nicht mehr regnete und ich ohnehin vor hatte, auch mal wieder bei GAP vorbei zu schauen und ich obendrein auf der Suche nach einer Basecap bin, war das eine gute Gelegenheit. Und vllt würde es bei Nike ja auch Three Lions Artikel geben…
    Allerdings konnte ich das nicht in Erfahrung bringen, denn vorm Nike Store gab es eine Warteschlange und es wurden immer nur vereinzelte Grüppchen hinein gelassen. Das war es mir dann doch nicht wert. Stattdessen ging ich zu GAP und wurde dort auch mit einem Hoodie fündig.

    Danach wollte ich mich noch vergewissern, ob ich mich vor 2 Jahren in Camden geirrt habe oder ob es die Markthallen und Shops wirklich nicht mehr so gibt, wie ich sie von früher kannte.
    Zwar stellte ich fest, dass ich vor 2 Jahren evtl. nicht weit genug gelaufen und vorgedrungen war, allerdings sind sie so wie früher trotzdem nicht mehr vorhanden.
    Da mich auch hier keine Cap ansprang, die ich unbedingt haben wollte, wollte ich mein Glück danach in einer anderen touristischen Shopping Ecke versuchen: in der Carnaby Street.
    Doch als ich dann an der Tottenham Court Road Station ausstieg, hatte der Regen wieder eingesetzt und darauf hatte ich so überhaupt keine Lust. Also drehte ich nach ein paar Metern wieder um und fuhr wieder runter zur U-Bahn.
    Dort war ich dann erstmal noch gestrandet, weil es anscheinend bei der Northern Line erhebliche Verzögerungen gab und nachdem sich der Bahnsteig inzwischen ohne Ende gefüllt hatte, entschied ich mich für eine andere Strecke und Linie, in der sich der Andrang dann zum Glück in Grenzen hielt.
    Als ich dann in Hammersmith ausstieg, war es zwar nass, aber es regnete nicht mehr. Jetzt war es mir aber auch egal.

    Montag 16.02.2026, Tag 6:


    Letzter Tag.
    Da mein Flug erst abends um 20.15 h ging, hatte ich noch einen halben Tag Zeit, um etwas zu unternehmen.

    Als erstes wollte ich ins „Bank of England Museum“, welches um 10 h öffnete. Öffnen sollte.
    Denn als ich dort ankam, waren die Türen noch geschlossen. Ich hatte mir extra noch ein wenig Zeit gelassen und habe vorher noch eine Runde durch die exklusive Shopping Galerie der „Royal Exchange“ gedreht, aber nun spazierte ich noch ein wenig die Straße weiter und checkte die HP des Museums: keine außerplanmäßige Schließung aufgeführt. Da in diesem Moment aber von der einen Seite eine Frau mit kleinem Sohn und von der anderen Seite ein Mann, ebenfalls mit einem kleinen Kind kamen, wartete ich mal ab, was die machen. Sie standen dann aber auch erstmal irritiert vor der Tür, warteten aber. Also wartete ich auch und kurz danach setzte sich dann auch die kleine Warteschlange vor der Tür in Bewegung. Es war jetzt geöffnet, also ging ich auch hinein.

    Ich war dort vor Ewigkeiten auch schon mal drin, da es aber inzwischen neue Scheine (die mit dem Sichtfenster) gibt, gab es auch ein paar neue Exponate und Ausstellungsvideos.

    Im Anschluss machte ich noch einen Spaziergang von der Carnaby Street zu China Town, um zu schauen, ob da für das morgen startetende „Jahr des Pferdes“ etwas außergewöhnliches dekoriert ist. Aber den Eindruck hatte ich nicht, bzw. sie waren z. T. noch dabei.

    Danach wollte ich dann doch ins British Museum. Zwar waren wieder alles Tageskontigente vergeben, aber hey, an einem Montagvormittag wird man doch in ein so großes Museum kommen…
    Doch als ich dort ankam, war der Innenhof noch überfüllter, als die Tage bei meinem ersten Anlauf. Das wollte ich mir ohne Ticket dann doch nicht antun.
    Also auf ins nächste große Museum, um dort mein Glück zu probieren: dem Science Museum. Zwar ist das in Teilen ein Mitmachmuseum und daher schon prädestiniert für Schulausflüge, aber man wird ja mal Glück haben…

    Auf dem Weg dorthin kam ich ja auch am V&A-Museum vorbei und auch wenn ich beim letzten Mal schon drin war, wäre es heute eben eine notgedrungene Alternative gewesen.
    Doch dann wollte ich mal schauen, wie es nebenan beim „National History Museum“ aussieht, welches bei Wikipedia immerhin als „eines der größten naturhistorischen Museen der Welt“ bezeichnet wird. An der ersten Ordnerin im Innenhof konnte ich mich vorbeischlängeln, doch als ich dann am eigentlichen Ende der Warteschlange ankam, stand dort ein Schild, dass die Wartezeit ab hier ohne Ticket etwa 2 – in Worten: zwei (!!) – Stunden beträgt. Wtf?! Zwar hatte ich noch Zeit, aber diese wollte ich nicht mit warten vor einem Museum ausfüllen.

    Also ging ich doch weiter zum Science Museum und sah auf dem Weg, dass die Warteschlange vor allen Eingängen des NHM so lang ist. Unfassbar.
    Vorm Science Museum gab es dann zwar keine wirkliche Warteschlange, aber die Onlinetickets waren trotzdem vergeben. Allerdings konnte man vor Ort einen QR-Code scannen und sich ein Ticket generieren. Das ging dann relativ flott.
    In diesem Museum war ich vorher tatsächlich noch nicht.
    Erwartungsgemäß war es innen natürlich sehr laut und voll.

    Was es anschließend auch in der Underground Station war. Später habe ich noch gegoogelt, ob heute ein Bank Holiday Tag sei, aber es war nichts angegeben. Das so eine große und laute Stadt noch voller werden kann, hätte ich nicht gedacht.
    Wäre es früher kurzzeitig mal mein Wunsch gewesen, hier zu wohnen, wäre es inzwischen mein Alptraum.
    Da ich allerdings gut in der Zeit war, konnte ich den Betrieb beim Einlass in die Station einigermaßen gut hinnehmen.

    Da die restliche Zeit aber nicht mehr wirklich zu füllen war und ich ja ohnehin gerne früh am Flughafen bin, machte ich mich also auf den Weg zurück zum Hotel, wo ich meinen Koffer noch stehen hatte.
    Zurück an der anderen U-Bahnstation, fuhr dann 4 Minuten später auch schon eine Bahn zur Liverpool Street Station, wo auch schon ein Stansted Express wartete, als ich dort ankam. Der dann dieses Mal auch ohne Verspätung durchfuhr.

    Dort gab es dann auch (nur?) self-service-Check-In-Möglichkeiten und ich gab umgehend meinen Koffer ab, den ich damit schon mal aus den Füßen hatte.
    Dann begann die Sitzplatzsuche und die Wartezeit. Erst im Hauptbereich, dann im Abflugbereich.
    Dazwischen war noch die Security-Kontrolle, die einiges an Zeit kostete und sich zog wie Kaugummi. Das erinnerte mich an das Chaos in Heathrow beim letzten Mal.
    Im Abflugbereich vertrieb ich mir dann die Zeit mit Geschäfte angucken (endlich gab es hier in einem Boots die Handcreme, mit der ich mich eigentlich eindecken wollte. In allen städtischen Filialen, in denen ich war, hatten sie sie nicht mehr und damit ich nicht mit einem Rucksack voller Handcremetuben einsteige, beschränkte ich mich beim Kauf auf 3).

    Das Google Wallet spuckte mir dann aufm Handy schon ein Abfluggate aus, doch lt. Anzeigentafel am Flughafen sollte dieses erst eine halbe Stunde vorm Abflug bekannt gegeben werden.
    Ich begab mich schon mal halbherzig in die Richtung dieses Gates – Ryanair wird ja nur einen bestimmten Abflugbereich haben – wo es auch ruhigere Sitzgelegenheiten gab. Zwischenzeitlich änderte sich die vom Wallet angezeigte Nummer zwar nochmal, war aber immer noch in dem Bereich, in dem ich mich befand. Nur aufm großen Display erschien immer noch nichts.
    Meinen halbherzigen Plan, doch schon mal zu der Nummer zu gehen, brach ich nach wenigen Metern wieder ab und wartete doch lieber noch vorm Display – wo dann kurze Zeit später die mir schon bekannte Nummer angezeigt wurde.
    Als ich dann dort ankam, begann wenige Augenblicke später auch das Boarding. Allerdings bestand der Großteil der Mitfliegenden heute aus Priority Kunden und so dauerte es für das gemeine Fußvolk noch etwas länger. Und auch, bis man dann endlich in den Flieger konnte, dauerte noch eine Zeit, so dass er letztendlich mit ich glaube 3/4 h Verspätung startete.

    Am Hahn gab es dann 2 Gänge bei der Passkontrolle – EU und alle Pässe – ich entschied mich natürlich für EU, dort ging es dann aber nur sehr langsam voran, weil dort ein Beamter für die große Menge zuständig war und auf der anderen Seite 2 für weniger Passagiere/innen.
    Damit der Herr vom Shuttle wusste, warum es so lange dauert, bis ich mich melde, schrieb ich ihm, nachdem 3/4 der Menge abgearbeitet war, eine SMS, damit er sich so langsam schon mal richten konnte.
    Als ich das nächste Mal aufs Handy blickte, sah ich eine SMS, in der er mich fragte, ob ich beim ihm richtig sei und eine weitere, in der er schrieb, dass er mich gefunden habe, allerdings hätte wäre ich erst für den Folgetag gebucht.
    Ich schaute umgehend in meine Mails und überlegte auch für eine Sekunde, ob ich einen Tag zu früh zurück geflogen bin, aber letzteres wäre ja mit der bestehenden Buchung gar nicht gegangen und in der Parkplatz-Mail stand tatsächlich der Dienstag, nicht Montag.
    Er kam dann aber trotzdem, weil er eh 2 weitere Personen abholen musste (die bei der Passkontrolle tatsächlich als eine der wenigen noch hinter mir waren), wäre mich aber auch ohne diese Personen abholen gekommen.
    So was ist mir allerdings auch noch nie passiert. Ich hatte zwar bis Dienstag noch Urlaub, ja, aber das Datum hatte ja nichts mit dem Parken zu tun.  Cool

    Es waren dann 2 Damen, die ins Auto mit einstiegen und mein Auto stand auch noch auf dem dunklen Parkplatz, mit allem dran.
    Der viele örtliche Schnee vom Vortag, der mir auch Sorgen machte (und wegen dem die Flieger vom Vorabend nach Baden-Baden umgeleitet und die Insassen mit Bussen zurück zum Hahn gebracht wurden, wie der Fahrer erzählte), war inzwischen wieder weg, so dass ich auch nichts frei kehren/kratzen musste.
    Also Ende gut, alles gut.
    London Visitor Guide (pdf)

    www.tfl.gov.uk/maps/

    https://content.tfl.gov.uk/adult-fares.pdf





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