Gab in England einen schweren Unfall mit dem Bus, hat man nur nix von gelesen weil der Fahrer 1a reagiert hat und dem Bus und den Fahrgästen ausser nem Schock nix passiert ist.
Am Bus ist (Ich vermute Sekundenschlaf beim Fahrer des Unfallwagens, der Transporter fuhr mit nem leichten Linksdrall) auf Höhe der vorderen Tür ein Transporter entlanggeschrammt, hat den großen Außenspiegel komplett umgebogen und ist dann, sich mehrfach überschlagend, vor dem Bus her in den Graben geflogen. Das Ganze geschätzt bei Tempo 90 herum.
Wir saßen unten rechts hinterm 4er und mussten alles mit ansehen, einfach schrecklich.
Gab dann noch ein paar mehr Beschädigungen vorne am Bus, aber nach 2 Stunden Sperrung konnten wir dann weiter fahren und kamen gegen 11 anstatt um 7 in London an (2 Stunden Plus, weil der Eurostar verpasst wurde).
Der Fahrer des Transporters war bei Bewußtsein und musste aus dem Transporter rausgeschnitten werden.
Hätte echt übel enden können.
Von daher fällt für uns der Flixbus, bzw generell die Fahrt mit dem Bus nach London erst mal ne Weile flach.
Davon das die 2 Flixfahrer nicht 1x gefragt oder geschaut haben ob im Bus jemand verletzt ist, so ne Vollbremsung bei hohem Tempo während die meisten im Bus am Schlafen sind, ist ja auch nicht ohne, fange ich nun mal nicht an, die waren generell sehr uninformativ und schweigend unterwegs.^^
Aber ich muss die Engländer loben, die geschätzt 10 Autos hinter uns fuhren sofort auf den Seitenstreifen und haben versucht erste Hilfe zu leisten und haben den Notarzt gerufen. Wir, die sofort aus dem Bus hingerannt sind um zu helfen konnten nach halbem Weg wieder umdrehen.
Es gab keinen Stau auf der Gegenseite, keine Gaffer, nix.
Am Bus ist (Ich vermute Sekundenschlaf beim Fahrer des Unfallwagens, der Transporter fuhr mit nem leichten Linksdrall) auf Höhe der vorderen Tür ein Transporter entlanggeschrammt, hat den großen Außenspiegel komplett umgebogen und ist dann, sich mehrfach überschlagend, vor dem Bus her in den Graben geflogen. Das Ganze geschätzt bei Tempo 90 herum.
Wir saßen unten rechts hinterm 4er und mussten alles mit ansehen, einfach schrecklich.
Gab dann noch ein paar mehr Beschädigungen vorne am Bus, aber nach 2 Stunden Sperrung konnten wir dann weiter fahren und kamen gegen 11 anstatt um 7 in London an (2 Stunden Plus, weil der Eurostar verpasst wurde).
Der Fahrer des Transporters war bei Bewußtsein und musste aus dem Transporter rausgeschnitten werden.
Hätte echt übel enden können.
Von daher fällt für uns der Flixbus, bzw generell die Fahrt mit dem Bus nach London erst mal ne Weile flach.
Davon das die 2 Flixfahrer nicht 1x gefragt oder geschaut haben ob im Bus jemand verletzt ist, so ne Vollbremsung bei hohem Tempo während die meisten im Bus am Schlafen sind, ist ja auch nicht ohne, fange ich nun mal nicht an, die waren generell sehr uninformativ und schweigend unterwegs.^^
Aber ich muss die Engländer loben, die geschätzt 10 Autos hinter uns fuhren sofort auf den Seitenstreifen und haben versucht erste Hilfe zu leisten und haben den Notarzt gerufen. Wir, die sofort aus dem Bus hingerannt sind um zu helfen konnten nach halbem Weg wieder umdrehen.
Es gab keinen Stau auf der Gegenseite, keine Gaffer, nix.
Liebe Grüße von maela 
A bad day in London is better than a good day anywhere else

A bad day in London is better than a good day anywhere else